blogtitel01
blockHeaderEditIcon

Blog

21.Feb 2019

HERZlich Willkommen

Schön, dass du da bist und danke, dass du dir die Zeit nimmst, diesen Blog zu lesen und mehr über die Wirkung der Herzöffnung zu erfahren.

 

Es gibt verschiedenste Rückbeuge-Asanas. Einige etwas anspruchsvoller und andere etwas leichter. Doch alle haben etwas gemeinsam:

Sie machen uns stärker, glücklicher und selbstbewusster!

 

Körperliche Wirkung

Anatomisch wird die gesamte Rückenmuskulatur gestärkt, der Brustraum weitet sich und Lungen- und Herzbereich, Brust- und Bauchmuskulatur werden gedehnt. Das Verdauungssystem wird gestreckt, dadurch können Beschwerden wie Sodbrennen oder Verdauungsschwierigkeiten gelindert werden. Durch die Dehnung der gesamten Atemhilfmuskulatur verstäkt sich, bei regelmässigem Üben, die Sauerstoffversorgung des Körpers. Dies wirkt energetisierend und verjüngend auf Körper und Geist. Der Zellstoffwechsel und die Konzentration verbessern sich.

 

Psychische Effekte – Rückbeugen machen glücklich und selbstbewusst!

Bestimmt konntest du schon feststellen, wie sich deine Körperhaltung auf deine Stimmung auswirkt. Intensive Trauer, Liebeskummer, Depression oder Angst, lässt uns unsere  Schultern nach vorne unten ziehen, unseren Kopf senken und die Brustmitte weit nach innen ziehen. Wir verlieren in solchen Phasen unsere „Offenheit“. Nicht nur körperlich, sondern auch mental. Unser Herzraum wird durch emotionale Traumata gestört und blockiert. Hier können Rückbeugen Abhilfe schaffen!

Mit bewusst ausgeführten Rückbeugen, tiefem, bewusstem Atem, Visualisierungen und Affirmationen gelangst du über die erhöhte Sauerstoffzufuhr zu neuer Kraft und lässt die Energie wieder fliessen. Somit ist es tatsächlich möglich, mithilfe des Übens von Rückbeugen schneller durch negative Gefühle hindurchzugehen, selbstbewusster zu werden und mehr Lebensenergie sowie Power für den Alltag zu erhalten.

Schenke dir mit diesen Übungen wieder mehr Prana - Lebensenergie und Offenheit für Neues.

 

Na dann, ab auf deine Yogamatte!

 

Bevor du beginnst….

Zuerst möchte ich dir ans Herz legen, dass es sehr wichtig ist sich vorher aufzuwärmen. Beginne mit einer Mobilisation und z.B. dem Sonnengruss. Praktiziere dann zuerst kleinere Herzöffnungen wie die Kobra oder Heuschrecke und konzentriere dich zu Beginn erst einmal auf 1-2 Übungen.

Lasse deinem Körper Zeit, gehe sanft in die Stellungen und atme.

Die untenstehenden Übungen sind super geeignet für Beginner, die natürlich auch fortgeschrittene Yogis üben können.

 

Darauf solltest du achten:

Rückbeugen sollten immer mit besonderer Aufmerksamkeit geübt werden, um dem unteren Rücken nicht zu schaden. Der Fokus liegt hier auf der Bauchmuskulatur und dem Beckenboden (Mula Bandha). Nicht ausführen bei: chronischen Wirbelsäulenbeschwerden, Überfunktion der Schilddrüse und Hexenschuss.

Cool Down

Verweile nach den Rückbeuge-Asanas noch einige Atemzüge in der Gegenbewegung. Gehe hierzu zum Beispiel in die Katze, Childspose oder Downdog. Lege dich anschliessend auf den Bauch, lege die Stirn auf deine Handflächen und beruhige und beobachte deinen Atem.

Sage dir als Abschluss drei positive Sätze und sei dankbar für deine Yoga-Practice.

Namasté.

 

Jetzt wünsche ich dir viel Spass und Erfolg mit deiner Yoga-Practice.

Namasté.

 

Rückbeuge-Asanas:

BRIDGE – Setu Bandhasana

 

- Beine hüftbreit geöffnet

- Knie über dem Sprunggelenk

- Schambein zum Nabel ziehen

- Hände unter dem Rücken verschränken

- Hände Richtung Füsse ziehen

- Schulterblätter zueinander ziehen

- Körpergewicht auf Schultern, Arme und Beine verteilen

- Blick nach oben

 

LUNGE – Anjaneya

 

-Beine hüftbreit

-Knie über dem Sprunggelenk

-Hinteres Bein und Fussfläche ablegen

-Blick nach vorne oder nach oben

-Arme öffnen oder Hände verschränken

 

 

 

 

CAMEL – Usthtrasana

 

-Beine hüftbreit geöffnet, Füsse aufstellen

-Hände zuerst auf unterer Rücken platzieren

-Hände einzeln auf Fersen platzieren

-Oberschenkel und Schambein nach vorne ziehen

-Schultern nach hinten unten rollen

- Kraft kommt aus den Beinen

 

COBRA – Bhujangasana

 

(Beginne mit der kleinen Kobra)

-Hände auf Brusthöhe positionieren

-Kraft aus unterem Rücken

-Nacken lang

-Becken bleibt auf dem Boden

 

 

 

 

BOW – Dhanurasana

 

(Beginne mit dem halben Bogen)

-Hände greifen Fussgelenke von aussen

-mit dem Einatmen Oberkörper und Oberschenkel anheben

-Arme sind gestreckt

-Schultern weg von den Ohren

 

 



Kommentar 0


Kategorien
blockHeaderEditIcon

Kategorien

Comments
blockHeaderEditIcon
Benutzername:
User-Login
Ihr E-Mail
Kein Problem. Geben Sie hier Ihre E-Mail-Adresse ein, mit der Sie sich registriert haben.
*